„Fun for Future“
Ziel der Maßnahme
Die außerschulische Berufsorientierung soll Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern im Prozess der Berufswahlfindung zusätzlich (auch außerhalb der Schulzeit) unterstützen.
Aufgrund der durch die Corona-Pandemie bedingten Schulschließungen sowie andauernden Kontaktbeschränkungen konnten zahlreiche Maßnahmen zur Beruflichen Orientierung nur eingeschränkt stattfinden. Insbesondere aufgrund von Betriebsschließungen hatten Schülerinnen und Schüler nur eingeschränkt die Möglichkeit, realistische Einblicke in die Berufswelt zu erhalten. Durch diese fehlenden Angebote sind viele Jugendliche und Eltern stark verunsichert, weshalb es zusätzlicher Unterstützungsangebote im Rahmen der außerschulischen Beruflichen Orientierung bedarf.
Zielgruppe
Zielgruppe der Maßnahmen sind sowohl Schülerinnen und Schüler
Auch deren Eltern sowie Schulen und Lehrkräfte werden in die Maßnahmen einbezogen.
Inhalte der Maßnahme
Die Maßnahme setzt sich zusammen aus:
Was erwartet die Schülerinnen und Schüler?
Schülerinnen und Schülern stehen mehrere Wege offen, den für sie passenden Beruf zu finden. Während in Workshops die spielerische Erprobung von Berufsfeldern im Vordergrund steht, können in AGs Kompetenzen vermittelt werden, die beim Berufseinstieg wichtig sind. Daneben können Kontakte zu Ausbildungsbetrieben vermittelt, oder Unterstützung bei der Suche nach Praktika angeboten werden.
Zudem besteht die Möglichkeit der individuellen Unterstützung. Ziel ist es letztlich, einen realistischen Einblick in die Berufswelt zu ermöglichen, und im optimalen Fall eine konkrete Ausbildungsperspektive zu schaffen.
Welche Berufsfelder werden abgedeckt?
Es können Einblicke in eine Vielzahl von Berufen gegeben werden, unter anderem in:
Dauer der Maßnahme
Die Dauer richtet sich je nach individueller Inanspruchnahme der Unterstützungsangebote.
Es entstehen für Schülerinnen und Schüler keinerlei Kosten.
Ansprechpartnerin
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Diana Stehl-Krimmel |
Gefördert durch das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen mit Mitteln aus dem „Neuen Hessenplan für Hessens Wirtschaft".